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Schiffsfonds

Schiffsfonds

Zahlreiche Privatanleger investierten Milliarden in Tanker und Frachter. Ein risikoreiches Geschäft. 

Volle Segel voraus in die Pleite.

Bereits seit Mitte der Siebziger Jahre werden geschlossene Schiffsfonds für Privatanleger angeboten. Aufgrund steigender Kosten im Schiffsbau und den damit verbundenen finanziellen Engpässen der Reedereien ist diese Form der Anlage auf den Bau oder den Erwerb von Seeschiffen gerichtet. Häufig werden diese mit dem Hinweis auf Steuersparmöglichkeiten über Vertriebsorganisationen angeboten. 

Durch geringe Besteuerung von Schiffen im Rahmen der sogenannten Tonnagesteuer werden dem Anlieger oftmals beträchtliche Renditen versprochen. 

Handlungsmöglichkeiten für Privatinvestoren.

Die Realität zeigt, dass es auch bei diesem Anlagesegment erhebliche Risiken gibt. Im schlimmsten Fall kann dies in einem Totalverlust des eingebrachten Kapitals oder gar mit Nachschussforderung über die Einlage hinaus enden. 

Anleger, die nicht die versprochene Rendite erhalten oder gar Verluste erlitten haben, sollten eine anwaltliche Beratung in Anspruch nehmen. Durch unsere erfahrenen Rechtsanwälte können diverse Ansatzpunkte geprüft werden, ob Schadensersatzansprüche gegen die Vermittlungsgesellschaften und Banken bestehen. Kontaktieren Sie uns!
 

Ihre Ansprechpartner in Sachen Bank- und Kapitalmarktrecht

Sebastian Kerner

Sebastian Kerner

Rechtsanwalt,
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

+49-(0)-911-37 66 76-0
kerner@gencer-coll.de