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Medienfonds

Medienfonds

Das Ende eines Steuersparmodells – sind auch Sie betroffen?

Medienfonds als Kapitalanlage.

Fondsgesellschaften haben das Potenzial der Medienindustrie erkannt und bieten Anlegern die Möglichkeit, sich unternehmerisch an der Produktion und Verwertung von Projekten zu beteiligen. Beispielsweise werden Kinospielfilme, TV-Filme und Musiktitel durch den Anleger finanziert; dieser wird gemäß der Idee der Anlage nach Fertigstellung an Einspiel- und Verkaufsergebnissen oder Einnahmen aus Lizenzhandel beteiligt.

Was wir für Sie tun können.

Viele Medien- und Filmfonds bewarben auch eine sogenannte Schuldübernahmekonstruktion als Steuersparmodell, welches allerdings beispielsweise von der bayerischen Finanzverwaltung seit 2009 nicht mehr anerkannt wird. Dies hat zur Folge, dass betroffene Anleger mit hohen Steuernachforderungen konfrontiert wurden. 

Einen Ausweg kann hier eine pflichtwidrig unterlassene Information des Anlagevermittlers bieten: So kann, falls Rückvergütungen der Fondsgesellschaften an die vermittelnde Bank geflossen sind und hierüber nicht aufgeklärt wurde, eine Anlagefalschberatung vorliegen. Ferner besteht die Möglichkeit der Rückabwicklung der eingegangenen Filmfondsbeteiligung wegen unterlassener Aufklärung über die Höhe der geflossenen Provisionen. 

Jeder Einzelfall bedarf einer individuellen Betrachtung. Unsere erfahrenen Rechtsanwälte können Sie beraten, zeigen rechtliche Möglichkeiten auf und informieren über Urteile.
 

Ihre Ansprechpartner in Sachen Bank- und Kapitalmarktrecht