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Änderungskündigung

Änderungskündigung

Falls Sie eine Änderungskündigung auf Arbeitnehmerseite erhalten haben, stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. 

Was ist eine Änderungskündigung?

Für Betroffene mag sie zunächst attraktiv erscheinen: die Änderungskündigung. So stimmen viele Arbeitnehmer einer Änderungskündigung zu, lassen sich in eine andere Position zu neuen Bedingungen versetzen, häufig auch unter Gehaltseinbußen sowie einem Abstieg auf der Karriereleiter. Die Angst vor dem Jobverlust und die damit verbundene Unsicherheit, sich auf dem Arbeitsmarkt neu orientieren zu müssen, treibt Arbeitnehmer zu dieser Entscheidung. Dass die Änderungskündigung jedoch nicht immer der einzige und schon gar nicht immer der beste Weg für den Betroffenen ist, wird dabei ausgeblendet. 

Generell gilt: Mit einer Änderungskündigung wechselt der Arbeitnehmer in eine andere Position im Unternehmen. Sein bestehender Vertrag wird also gekündigt, während gleichzeitig ein neuer im gleichen Unternehmen geschlossen wird (jedoch wie bereits erwähnt in der Regel zu geänderten Bedingungen). 

Arbeitsrechtlich gibt es bei Änderungskündigungen einiges zu beachten. Arbeitnehmern wird durch das Arbeitsrecht ähnlich umfassender Schutz gegen Änderungskündigungen wie gegen betriebsbedingte Kündigungen zugesprochen. So gilt es im individuellen Fall zu prüfen, welche Möglichkeiten sich für den Arbeitnehmer ergeben, wenn er mit einer solchen Änderungskündigung konfrontiert wird. 

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie eine Änderungskündigung erhalten. Für eine etwaige Kündigungsschutzklage gilt eine Dreiwochenfrist, die zwingend einzuhalten ist, weshalb Eile geboten ist. Wir prüfen auf Arbeitnehmerseite, ob die Kündigung rechtlich korrekt ist und ob sich etwaige Ansprüche für Sie ergeben. 

Fragen rund um die Änderungskündigung.

  • Haben Sie eine Änderungskündigung erhalten?
  • Befürchten Sie eine Änderungskündigung?

So helfen wir Ihnen.

Ablauf und Betreuung

  • Erstberatung mit Absprache des weiteren Vorgehens gegenüber Arbeitgeber bzw. Arbeitnehmer
  • Eingehende Beratung nach Feststellung der individuell gesetzten Ziele
  • Überprüfen einer Änderungskündigung anhand gesetzlicher Grundlagen
  • Möglichkeit des Erhebens einer Kündigungsschutzklage mit dem Ziel, die Unwirksamkeit der Kündigung durch das Arbeitsgericht feststellen zu lassen
  • Zwei Phasen: vorgerichtlich und gerichtlich

Ziele und Erfolgsaussichten

  • Feststellung der Unwirksamkeit der Kündigung
  • Fortführung des Arbeitsverhältnisses
  • ggf. Vereinbarung einer Abfindung im Rahmen des Gütetermins vor dem Arbeitsgericht
  • Sicherung der Lohnansprüche

Zeitlicher Aufwand und Verfahrensdauer

  • Beratung jederzeit und kurzfristig möglich
  • Detaillierte Beratung, auch in Form eines schriftlichen Gutachtens, nach Absprache
  • Die Dauer eines Kündigungsschutzprozesses wird maßgeblich von den Gerichten vorgegeben, Gütetermin zur raschen Streitbeilegung wird in der Regel innerhalb von zwei bis sechs Wochen festgesetzt
  • Dauer eines (zu vermeidenden) streitigen Verfahrens wird maßgeblich durch die Gerichte vorgegeben, häufig mehrere Monate

Kosten und Gebühren

  • Erstberatung für Verbraucher maximal für Euro 190,00 zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer möglich
  • Weitergehende, auch schriftliche Beratung und Vertretung je nach Umfang, Schwierigkeitsgrad und Bedeutung für den Mandanten
  • Gerichtliche Vertretung: Abrechnung nach Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) oder pauschale Honorarvereinbarung mit frühzeitiger Einschätzung des zu erwartenden Kostenrisikos
  • Außergerichtlich und in der ersten Instanz vor dem Arbeitsgericht trägt jede Partei die Vertretungskosten selbst
  • Rechtsschutzversicherungen übernehmen in der Regel die Kosten
  • bei finanzieller Not ist die Beantragung von Prozesskostenhilfe möglich

Wir sind als Experten bei arbeitsrechte.de gelistet.