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Werkvertrag

Werkvertrag

Werkverträge betreffen uns im Alltag: Zwei Parteien schließen einen Werkvertrag über das Erbringen einer gegenseitigen Leistung. Wir sagen Ihnen, worauf es dabei zu achten gilt.

Gewährleistungsansprüche bei einem Werkvertrag.

Bei der Beauftragung typischer Handwerkerleistungen wie Reparaturen am Auto, Maler-, Tapezier- oder Klempnerarbeiten handelt es sich in der Regel um Werkverträge. Aber auch sogenannte „unkörperliche Werke“ wie beispielsweise ein Gutachten oder die Entwicklung von Computerprogrammen fallen unter die privatrechtliche Vertragsform des Werkvertrages. Der Werkunternehmer muss ein Werk ohne Werkmängel abliefern, der Besteller hingegen verpflichtet sich mit Vertragsabschluss zur Zahlung des vorab vereinbarten Werklohns. 

Wurde ein Werk in Auftrag gegeben und nicht zu Ihrer Zufriedenheit bzw. dem vorab vereinbarten Ergebnis abgeschlossen, können Ihnen grundsätzlich Schadenersatzansprüche zustehen. Welche weitere Rechte geltend gemacht werden können, kommt auch auf die getroffene Vereinbarung an.

Wir beraten und vertreten Sie bei der Geltendmachung solcher Gewährleistungsansprüche. 

Fragen rund um den Werkvertrag.

  • Sie möchten einen Werkvertrag abschließen?
  • Sie haben einen Werkvertrag abgeschlossen und das Werk hat einen Mangel?
  • Sie möchten den Mangel selbst beseitigen und Ersatz der hierfür entstandenen Kosten verlangen?
  • Sie haben einen Werkvertrag geschlossen und die vereinbarte Vergütung nicht erhalten?
  • Ihnen wird vorgeworfenen, eine mangelhaftes Werk hergestellt zu haben?

So helfen wir Ihnen.

Ablauf und Betreuung

  • Erstberatung mit Absprache des weiteren Vorgehens
  • Eingehende Beratung nach Feststellung der individuell angestrebten Ziele
  • Überprüfen des abgeschlossenen Werkvertrages anhand gesetzlicher Grundlagen

Ziele und Erfolgsaussichten

  • Überprüfen der rechtlichen Wirksamkeit des Werkvertrages
  • Überprüfung und Geltendmachung von Nacherfüllungsansprüchen
  • Überprüfung und Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen
  • Überprüfung und Geltendmachung von den Kosten einer Selbstvornahme
  • Außergerichtliche und gerichtliche Abwehr von geltend gemachten Ansprüchen

Zeitlicher Aufwand und Verfahrensdauer

  • Beratung jederzeit und kurzfristig möglich
  • Detaillierte Beratung, auch in Form eines schriftlichen Gutachtens, nach Vorlage der erforderlichen Daten, innerhalb weniger Werktage möglich
  • Die Dauer der außergerichtlichen Vertretung hängt maßgeblich von der erfolgreichen Zusammenarbeit aller Beteiligten ab
  • Die Dauer eines etwaigen gerichtlichen Verfahrens wird maßgeblich von den zuständigen Gerichten bestimmt

Kosten und Gebühren

  • Erstberatung für den Verbraucher maximal für Euro 190,00 zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer möglich
  • Vereinbarung von fairen Honorarpauschalen für die außergerichtliche Vertretung möglich
  • Kosten für die weitergehende, auch schriftliche Beratung und Vertretung je nach Umfang, Schwierigkeitsgrad und Bedeutung für den Mandanten
  • Die Kosten des Verfahrens bestimmen sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz und dem Gerichtskostengesetz
  • Volle Kostenerstattung durch die Gegenseite bei erfolgreicher Klage/Klageabwehr möglich